Blähungen
Schritt für Schritt zum Bäuerchen
Ein Baby atmet, trinkt, schreit und isst – all das kann zu Luft im Bauch führen. Schnell entwickeln die kleinen Erdenbürger so ein sehr unangenehmes Völlegefühl. Dieses Gefühl führt dazu, dass sich die Kleinen sehr unwohl fühlen. Es sind Blähungen, die ihnen zu schaffen machen. Zahlreiche Babys leiden unter Blähungen. Die Gründe sind verschieden, doch die Anzeichen der Baby Blähungen können sehr deutlich erkannt werden. Die kleinen Erdenbürger, winden sich, ziehen vor Schmerzen Grimassen oder fangen urplötzlich an zu schreien. All das sind Anzeichen für Baby Blähungen und so sollten sie von Mama und Papa auch Ernst genommen werden. Blähungen können meist nicht vollkommen vermieden werden, sie können aber von den Eltern gelindert und minimiert werden. Das richtige Bäuerchen ist von unschätzbarem Wert. Auch durch die richtige Sitzposition können Blähungen verhindert werden. Das eigene Baby sollte in einer möglichst aufrechten Sitzposition gefüttert werden. Aber auch wenn Baby Blähungen so verhindert werden können, ist das eigene Bäuerchen das A und O. Am besten bringt man das eigene Kind zum wohltuenden Bäuerchen, wenn man ihn sanft den Rücken streichelt oder ganz leicht auf ihn klopft. So individuell wie die Entwicklung des eigenen Kindes ist, so individuell ist auch der Weg zum eigenen Bäuerchen. Experten empfehlen drei ganz verschiedene Varianten, welche zum eigenen Kind passt, muss mit viel Geduld und Zärtlichkeit herausgefunden werden. Das eigene Kind kann vorsichtig über die Schulter gelegt werden. Der Arm sollte den Po des Babys abstützen. Mit dem anderen Arm sollte zärtlich über den Rücken gerieben werden. Da sich das Baby bei dieser Variante in einer aufrechten Haltung befindet, ist sie besonders empfehlenswert. In der Regel klappt das Bäuerchen bei dem kleinen Liebling so am besten.
